Abgasskandal:
Wir verhelfen Ihnen zu Ihrem Recht!

Ihre Rechte wenn Sie vom Abgasskandal betroffen sind!

Fahren Sie aktuell einen „Diesel“, stellen sich Ihnen derzeit vermutlich viele rechtliche Fragen. Denn neben drohenden Fahrverboten sind bereits jetzt massive Wertverluste von Dieselfahrzeugen zu verzeichnen. „Softwareupdates“ können weder das Risiko beseitigen, dass man von einem Fahrverbot trotzdem betroffen ist, noch den Wertverlust Ihres Diesels verhindern. Es ist sogar zu befürchten, dass Updates die Haltbarkeit und Wirtschaftlichkeit von Diesel-Pkws erheblich beeinträchtigen – z. B. wegen höherem Treibstoffverbrauch und geringerer Laufleistung. Haltern von Dieselfahrzeugen drohen also empfindliche Schäden und Verluste.

Solche Schäden z. B. durch Wertverlust müssen Sie aber nicht einfach hinnehmen. Denn als Dieselfahrer haben Sie Rechte! Wir helfen Ihnen gerne, diese Rechte durchzusetzen.

Ersatzlieferung

Ist Ihr Fahrzeug vom Abgasskandal betroffen, haben Sie ein Recht auf Ersatzlieferung bzw. Nachlieferung. Sie können ein Fahrzeug ohne Manipulation verlangen – ein Fahrzeug des gleichen Typs und der gleichen Ausstattung wie Ihr bisheriges Fahrzeug! Kosten für die Ersatzlieferung des anderen Fahrzeugs dürfen Ihnen dabei nicht in Rechnung gestellt werden. Der Austausch der Fahrzeuge darf Sie nichts „mehr“ kosten.

 

Rücktritt vom Kaufvertrag

Wird der „Mangel“ – also die Manipulation – an Ihrem Fahrzeug nicht behoben, können Sie vom Kaufvertrag zurücktreten. Der Kaufvertrag wird dann rückabgewickelt. Das bedeutet: Sie müssen Ihr Fahrzeug zwar zurückgeben, bekommen aber auch den Kaufpreis zurück, abzüglich eines bestimmten Betrages für Ihre Nutzung des Fahrzeugs (sog. Nutzungsersatz). Dieser Betrag ist u. a. individuell abhängig vom Alter des Fahrzeugs und seiner individuellen Nutzung.

 

Minderung des Kaufpreises

Ist Ihr Diesel vom „Dieselgate“ betroffen, können Sie nach Ihrer Wahl STATT Ersatzlieferung oder Rücktritt eine Minderung des Kaufpreises verlangen. Sie bekommen dann einen Teil des Kaufpreises, den Sie für Ihr Fahrzeug bezahlt haben, erstattet. Wie hoch dieser Beitrag ist, richtet sich nach dem Wertverlust, den Ihr Fahrzeug wegen der Manipulation erleidet. Vom Kaufvertrag zurücktreten oder eine Ersatzlieferung verlangen können Sie nach einer Kaufpreisminderung nicht mehr.

 

Schadensersatz

Außerdem stehen Ihnen Schadensersatz­ansprüche gegen den Fahrzeug­hersteller zu, wenn Ihr Diesel vom Abgasskandal betroffen ist – also manipuliert wurde. Geht es darum, Schadensersatzansprüche geltend zu machen – außergerichtlich oder vor Gericht –, ist normalerweise aber auch die Rückabwicklung des Kaufvertrages das Ziel, sodass Sie auch den Kaufpreis erstattet bekommen.

 

Kreditvertrag / Leasingvertrag etc.?

Sie haben aber auch weitere Rechte, wenn Ihr Diesel manipuliert ist bzw. war: Denn auch die Rückabwicklung von Kredit- und Leasingverträgen ist in einem solchen Fall möglich. Neben der vollen Rückabwicklung des Finanzierungsvertrages ist auch hier eine Minderung des Kaufpreises (und damit des Kreditbetrages / der Leasingrate) möglich!

Außerdem können Sie hier unter Umständen auch vom sog. Widerrufs-Joker Gebrauch machen: Eventuell können Sie Ihren Kreditvertrag für die Finanzierung Ihres Pkw komplett widerrufen, wenn Sie gar nicht oder falsch über Ihr Widerrufsrecht belehrt wurden. Diese Möglichkeit sollte man individuell prüfen, da sich das finanziell für Sie sehr lohnen kann.

 

Dieselfahrverbot: Welche Folgen hat das?

Dieselfahrverbote können zum (totalen) Wertverlust Ihres Fahrzeugs führen und zum kompletten Verlust Ihrer Mobilität in Innenstadtgebieten – bei einem privat genutzten Pkw, aber natürlich auch bei einem geschäftlich genutzten Fahrzeug. Bei einem Fahrverbot kann – je nach Ausgestaltung – ein Befahren bestimmter Regionen oder ganzer Innenstädte nicht mehr möglich sein. Die betroffenen Autos sind somit faktisch wert- und nutzlos.

Aus dieser Tatsache können sich die gerade geschilderten Rechte und Ansprüche ergeben, wenn es in Ihrer Stadt zu einem Fahrverbot kommt. Diese Rechte und Ansprüche müssen aber RECHTZEITIG geltend gemacht werden, damit keine Verjährung droht.

 

Ihre häufigsten Fragen

Nicht jeder „Diesel“ ist vom Abgasskandal betroffen. Ob Ihr Fahrzeug betroffen ist, können Sie auf dieser Seite herausfinden, auf der wir Ihnen eine (nicht abschließende) Auflistung betroffener Fahrzeugmodelle zur Verfügung stellen. Gerne unterstützen wir Sie dabei, herauszufinden, ob Ihr Fahrzeug vom Abgasskandal betroffen ist und ob Sie Ansprüche gegen Händler und/oder Hersteller Ihres Fahrzeugs geltend machen können.

Grundsätzlich können Sie ganz unterschiedliche Ansprüche haben, wenn Ihr Fahrzeug vom Abgasskandal betroffen ist. Außerdem entwickelt sich die Rechtsprechung für betroffene Fahrzeughalter sehr günstig. Deswegen raten wir dazu, anwaltlich prüfen zu lassen, welcher Anspruch und welches Vorgehen in Ihrem Fall am besten für Sie ist. Da in einigen Fällen Ende 2018 Verjährung der Ansprüche droht, ist es sinnvoll, Ihre Ansprüche zeitnah anwaltlich prüfen zu lassen.

Es besteht tatsächlich die realistische Gefahr, dass Ihre Ansprüche Ende 2018 verjähren. Gewährleistungsansprüche verjähren im Einzelfall sogar noch früher. Da außerdem die Wertentwicklung betroffener Fahrzeuge sehr negativ ist, raten wir dazu, möglichst umgehend professionellen Rechtsrat einzuholen, um sicher zu wissen, welche Rechte und Ansprüche Sie (noch) geltend machen können.

Ob Ihre Rechtsschutz­versicherung die Kosten einer rechtlichen Prüfung und Geltendmachung von Ansprüchen übernimmt, hängt grundsätzlich von den konkreten Bedingungen Ihrer Rechtsschutz­versicherung ab. Sofern der Rechtsschutz­versicherungs­vertrag beim Kauf Ihres Fahrzeugs schon bestand, ist es sehr wahrscheinlich, dass Ihre Rechtsschutzversicherung die Kosten für rechtliche Schritte übernimmt.

Wir prüfen mit Ihnen, ob Sie mit Ihrem Fahrzeug vom Abgasskandal betroffen sind und erklären Ihnen Ihre rechtlichen Möglichkeiten. Sollten Ihnen Ansprüche gegen den Fahrzeughändler oder den Hersteller Ihres Fahrzeugs zustehen, setzen wir diese Ansprüche entweder außergerichtlich oder vor Gericht durch. Auch die Korrespondenz mit Ihrer Rechtsschutz­versicherung übernehmen wir auf Wunsch gerne für Sie.

Um in Ihrem Fall prüfen zu können, ob und welche Ansprüche Sie als Dieselfahrer ggfs. geltend machen können, benötigen wir Ihre Kontaktdaten, die Daten zu Ihrem Fahrzeug und Informationen zum Kauf/Leasing- und/oder Kreditvertrag.

Ob Sie als Dieselfahrer vom Abgasskandal betroffen sind und wie die Erfolgsaussichten in Ihrem Fall stehen, prüfen wir für Sie im Rahmen einer kostenfreien Erstberatung. Grundsätzlich kann man festhalten, dass die Entwicklung in der Rechtsprechung für betroffene Fahrzeughalter sehr positiv ist und es sich für Dieselfahrer lohnt, rechtliche Möglichkeiten professionell einschätzen zu lassen.

„Wie werde ich meinen Diesel los?”

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Unser Service für Sie

Wir kümmern uns von A bis Z um Ihren Fall im Abgasskandal – von der Klärung Ihrer Ansprüche bis zur Durchsetzung Ihrer Rechte!

Wir prüfen, ob Sie vom Abgasskandal betroffen sind, welche Rechte Ihnen zustehen und wie Ihre individuellen Erfolgsaussichten stehen. Wir beantworten Ihre Fragen und machen Ihnen konkrete Vorschläge, wie man Ihre Ansprüche effizient durchsetzen kann. Wir machen auf Basis der mit Ihnen abgestimmten Strategie Ihre Ansprüche außergerichtlich und vor Gericht für Sie geltend. Und kümmern uns bei Bedarf nach einem Vergleich oder Urteil auch um die rechtliche Abwicklung Ihrer Zahlungsansprüche (z. B. Zwangsvollstreckung).
Und nicht zuletzt kümmern wir uns gerne für Sie auch um die Abklärung der notwendigen Fragen mit Ihrer Rechtsschutzversicherung.

Analyse Ihres konkreten Falls

Im Rahmen der kostenlosen Erstberatung analysieren wir Ihren konkreten Fall, denn auch im Abgasskandal ist nicht jeder Fall gleich! Wir klären, ob Sie mit Ihrem Fahrzeug überhaupt betroffen sind und welche Rechte Ihnen gegen wen – Fahrzeughersteller oder Fahrzeughändler – zustehen.

 

Entwicklung einer Strategie in Ihrem Fall

Auf Basis unserer Analyse klären wir mit Ihnen, welches Vorgehen für Ihre Ziele und Wünsche am besten geeignet ist und entwickeln eine Strategie, die zu Ihnen und Ihrem Fall passt. Diese Strategie setzen wir dann außergerichtlich und gerichtlich mit all unserer Expertise und Erfahrung für Sie um, damit der Abgasskandal für Sie möglichst wenige negative Folgen hat.

 

Kommunikation mit Gegnern und Ihrer Rechtsschutzversicherung

Wenn Sie das wünschen, kümmern wir uns auch um die gesamte Kommunikation mit Ihrer Rechtsschutzversicherung. Und selbstverständlich kümmern wir uns auch um die gesamte Kommunikation mit der Gegenseite (Fahrzeughändler bzw. Fahrzeughersteller) und dem Gericht, das mit der Klärung Ihres Falles befasst ist.

 

Abwicklung von Zahlungsvorgängen etc.

Endet ein Verfahren im Abgasskandal gegen den Hersteller Ihres Fahrzeugs oder den Fahrzeughändler mit einem Erfolg – also mit einem Zahlungsanspruch –, kümmern wir uns auf Wunsch auch um die Beitreibung der Ihnen zustehenden Geldbeträge, auch wenn eine Zwangsvollstreckung notwendig werden sollte.

 

Sie möchten Ihre persönlichen Erfolgsaussichten einschätzen lassen?

Dann nutzen Sie unseren kostenfreien Service

Vom Abgasskandal betroffene Fahrzeuge

Nachfolgend stellen wir eine (nicht abschließende) Liste von Fahrzeugen zur Verfügung, die als „vom Abgasskandal betroffen“ gelten. Da die Ermittlungen derzeit andauern, ist es sehr wahrscheinlich, dass zukünftig auch weitere Fahrzeuge identifiziert werden, die manipuliert wurden.

Insofern raten wir dazu, Ansprüche grundsätzlich im Rahmen unserer kostenlosen Erstberatung prüfen zu lassen, wenn Sie Halter eines Dieselfahrzeugs sind und befürchten, vom Abgasskandal betroffen zu sein. Denn neben Fahrzeugen aus dem Volkswagenkonzern (VW, Audi, Seat, Skoda, Porsche) geraten immer weitere Hersteller in den Blick der Behörden (bspw. Mercedes, BMW, Peugeot, Fiat).

Volkswagen

(hauptsächlich Fahrzeuge mit Baujahr 2008 bis 2014 und mit Dieselmotor), bspw.:

  • VW Beetle
  • VW Caddy
  • VW Golf VI
  • VW Golf VII
  • VW Eos
  • VW Jetta
  • VW Passat
  • VW Polo
  • VW Scirocco
  • VW Sharan
  • VW Touran
  • VW Tiguan
  • VW T5 Multivan
  • VW T6
  • VW Transporter
  • VW Amarok
  • VW Touareg

Audi

(hauptsächlich Fahrzeuge mit Baujahr 2008 bis 2014 und mit Dieselmotor), bspw.:

  • A1
  • A3
  • A4
  • A5
  • A6
  • A7
  • A8
  • Q3
  • Q5
  • Q7
  • TT

Seat

(hauptsächlich Fahrzeuge mit Baujahr 2008 bis 2015 und mit Dieselmotor), bspw.:

  • Alhambra
  • Altea
  • Ibiza
  • Leon
  • Exeo
  • Toledo

Skoda

(hauptsächlich Fahrzeuge mit Baujahr 2008 bis 2014 und mit Dieselmotor), bspw.:

  • Fabia
  • Octavia
  • Rapid
  • Roomster
  • Superb
  • Yeti
  • Fabia

Porsche

  • Cayenne (3-Liter-Diesel)

Mercedes-Benz

Betroffen sind bisher die Motoren OM 642 und 651. Diese Motoren wurden in einer Vielzahl von Fahrzeugen verschiedener Klassen (bspw. A-, C- und E-Klasse) verbaut. Die aktuellen Ermittlungen haben ergeben, dass vor allem auch die Fahrzeug­klassen GLC und Vito betroffen sind.

Weitere Hersteller

Auch weitere Hersteller (bspw. BMW, Peugeot) geraten immer mehr in den Blick der Behörden und der Öffentlichkeit. Erhöhte Achtsamkeit ist ratsam, um nicht etwaige Ansprüche zu verpassen.

Ihre Ansprechpartner

Als Rechtsanwälte sind wir in unserer Kanzlei seit vielen Jahren mit der Durchsetzung zivilrechtlicher Ansprüche, wie z. B. Minderung oder Schadensersatz, befasst.

Wir stellen gerne unser umfassendes Wissen und unsere langjährige Erfahrung in Ihren Dienst, damit Sie zu Ihrem Recht als Betroffener des Abgasskandals kommen!

Dr. Sven Keusch LL.M.

 
Porträt Rechtsanwalt Dr. Sven Keusch

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht

Kerstin Keusch

 
Porträt Rechtsanwältin Kerstin Keusch
Rechtsanwältin und Mediatorin
 

Kostenfreie Ersteinschätzung

Sie wollen wissen, ob Sie als Dieselfahrer Rechte wegen des Abgasskandals haben? Dann sprechen Sie uns gerne einfach an – per E-Mail, per Kontaktformular oder auch telefonisch unter 089 / 23 23 87 250! Für eine kostenlose Erstberatung nehmen Sie am besten noch heute mit uns Kontakt auf.

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News und Urteile zum „Dieselgate“

Porträt Rechtsanwalt Dr. Sven Keusch

Beitrag mit Dr. Keusch auf br.de vom 17.09.2018

Einen weiteren informativen Beitrag mit Dr. Keusch zum Dieselskandal finden Sie hier bei br.de

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Wichtige Informationen zur Musterfeststellungsklage

Derzeit ist sie in aller Munde, die Musterfeststellungsklage. Aber was bringt sie und für wen? hier erfahren Sie alle wichtigen Informationen und erhalten Antworten auf die häufigsten Fragen.

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Porträt Rechtsanwalt Dr. Sven Keusch

Beitrag mit Dr. Keusch in der Abendschau des BR vom 14.09.2018

Einen sehr informativen Beitrag mit vielen wichtigen Informationen finden Sie hier. Dr. Keusch gibt Antworten auf wichtige Fragen für die Abendschau im BR (Fernsehen).

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Porträt Rechtsanwalt Dr. Sven Keusch

Wie werde ich meinen Diesel los? Kann ich klagen? Welche Chancen habe ich?

Ein sehr informatives Video mit allen wichtigen Informationen finden Sie hier. Dr. Keusch gibt Antworten auf alle wichtigen Fragen für BR24.

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Dieselskandal: Mehrere neue Urteile gegen die Daimler AG

Gute Nachrichten für Betroffene des "Dieselskandals". Diverse Landgerichte haben aktuell verbraucherfreundliche Urteile gegen die Daimler AG erlassen. Der Hersteller wurde verpflichtet die manipulierten fahrzeuge zurückzunehmen und den Kunden den gezahlten Kaufpreis zu erstatten. Ein kleiner Überblick über aktuelle Entscheidungen.

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Dieselskandal: Nutzen Sie den Widerrufsjoker für Autokredit oder Leasingvertrag

Trifft einen der Dieselskandal, weil der eigene Diesel mit „Schummelsoftware“ ausgestattet wurde, will man nicht selten vom Kaufvertrag über das Auto zurücktreten und das Auto zurückgeben. Wenn man das Fahrzeug mit einem Autokredit bei einer „Autobank“ finanziert hat oder der Diesel geleast ist, steht schnell eine Frage im Raum: Kann man sich auch von diesen Verträgen lösen? Es macht ja keinen Sinn ein Auto zu finanzieren, das man an den Hersteller zurückgegeben hat. Was aber viele nicht wissen: Der Widerruf Ihres Autokredits kann als sog. Widerrufsjoker gleichzeitig den Auto-Kaufvertrag rechtlich zu Fall bringen! Eine elegante Möglichkeit, auf diesem Weg dem Diesel-Dilemma zu entkommen.

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Auspuff mit Agbaswolke als Fragezeichen - bildlich für Dieselskandal

Dieselskandal: Wann verjähren Ansprüche auf Schadensersatz etc.?

Wer vom Dieselskandal betroffen ist, der will gegen den Fahrzeughändler bzw. den Hersteller seines Diesels seine Ansprüche geltend machen. Ganz unterschiedliche Rechte und Ansprüche sind dabei denkbar, z. B. Schadensersatz. Aber wie lange kann man Rechte und Ansprüche im Dieselskandal geltend machen? Antworten auf diese Frage finden Sie in diesem Beitrag.

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Mercedes-Benz / Daimler: Wie geht es weiter im Dieselskandal? Rückruf, Stilllegung usw.

Der Dieselskandal weitet sich immer mehr aus. Bei Mercedes-Benz bzw. Daimler wurde bekannt, dass nicht nur der Mercedes Vito mit Schummelsoftware ausgestattet wurde. Prompt ordnet das Kraftfahrtbundesamt (KFB) einen verpflichtenden Rückruf für europaweit mehr als 700.000 Mercedes-Diesel-Fahrzeuge an – mehr als 200.000 davon in Deutschland.

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